Zu zweit 

Wir haben einen wundervollen kinderfreien Abend hinter uns. Zuerst waren wir im Thermalbad, danach ganz toll essen – mein Weihnachtsgeschenk. Den Heimweg tapsten wir durch unberührten Schnee, wunderschön. Nur noch zu toppen vom Ausschlafen heute Morgen – um 10:30 Uhr wachten wir ziemlich ausgeruht auf (früher hätten wir sicher noch zwei Stunden länger geschlafen, hihi…), kochten ein leckeres Gericht, das den Kindern nicht geschmeckt hätte und lagen danach gemütlich auf dem Sofa rum. Hach.

Als wir die Kinder dann wieder abholten, wurde ich ganz traurig. Es war der letzte „Paartag“ auf unbestimmte Zeit, da meine Mutter in einer Woche operiert wird und danach etwa 3 Monate nicht schwer heben darf. Natürlich bin ich nicht nur traurig deswegen, sondern sorge mich auch, ob die OP gut verläuft. Wenn es doch schon Mai wäre. Oder Juni. Oder…

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4 Gedanken zu „Zu zweit 

    1. Schokolane Autor

      Ja, das stimmt! Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir da „privilegiert“ sind und mein Klagen Jammern auf hohem Niveau ist. Aber ich kenne genau solche Paare, die das nie hatten, deren Beziehung auf Dauer gescheitert ist. Daher sind für mich diese gelegentlichen Auszeiten nur schwer verzichtbar. 😉

      Antwort
      1. Schokolane Autor

        Ooooh das war nicht so beabsichtigt, sorry!! Man kann sich ja bei Bedarf „im Notfall“ auch einen Babysitter außerhalb des Familienkreises suchen! 😉

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